Selfcare und Work-Life-Balance

Im ersten Moment scheint es ungewöhnlich zu sein, in welcher Verbindung Selfcare und Work-Life-Balance miteinander stehen sollen, aber schlussendlich geht das eine mit dem anderen einher. Zur Erklärung: Wenn die Balance zwischen Beruf und Privatem fehlt, die Arbeit tendenziell im Vordergrund steht und man unter ständigem Stress und Druck steht, kommt die Zeit für einen Selbst meist oft (viel) zu kurz. Diese so wichtige Komponente wird ausgeblendet, in den Hintergrund gestellt und steht nicht im Fokus. Diese Dysbalance kann erhebliche Folgen mit sich ziehen und ist alles andere als gesund. 

Für viele bedeutet eine mangelnde Work-Life-Balance ein Zurückziehen von privaten Aktivitäten, da man einfach zu kaputt ist abends noch etwas zu unternehmen oder - wenn man sich mal noch auf einen After-Work-Drink trifft - sich die Gedanken um die nicht erledigten To-Do´s drehen und diese Treffen alles andere als Entspannung sind. Das Stresslevel steigt und irgendwann erlebt jeder individuell die Konsequenzen. Sei es ein geschwächtes Immunsystem, Migräne, Schlafstörungen oder eine Gewichtszu- oder abnahme. 

Um für euch die Balance zwischen Beruf und Privaten halten zu können und auch mal stressige Zeiten zu meistern, haben wir einige Ratschläge für euch: 

  • Den Job immer an die erste Stelle zu stellen – schlechte Angewohnheit.
  • Alles zu jedem Zeitpunkt perfekt machen zu wollen – schlechte Angewohnheit.
  • Erholungspausen und Freizeit streichen, wenn es stressig wird – schlechte Angewohnheit.
Work Life Balance

Diese Angewohnheiten können euch helfen die Ausgewogenheit wieder herzustellen: 

Eine Wochenplanung erstellen: alle Aufgaben, Termine und Aktivitäten in den Kalender eintragen und so alle Pflichttermine im Blick haben. Dadurch erlangt man den Überblick im Alltag und kann, soweit die wichtigen Dinge erledigt sind, die freie Zeit so gestalten wie man möchte und die Zeit für beispielsweise Selfcare, wie einem schönen Bad, nutzen.

Zeitfenster blocken und in dieser Zeit maximal produktiv sein: Etwas, das dringend erledigt werden muss, z.B. die Steuererklärung. Wenn man sich für solch leidige Themen eine begrenzte Zeit einräumt, kann man sich besser motivieren und sich freuen, wenn dieser “blöde” Termin vorbei ist und man es geschafft hat. 

Feste Routinen: es kann enorm helfen, wenn man sich Routinen in den Tag einbaut. Das kann am Morgen sein, indem man sich 15 Minuten bewusst Zeit für sich selbst nimmt oder am Abend ein Ritual vor dem Zubettgehen, um abzuschalten und den Tag Revue passieren zu lassen. Nehmt euch diese Zeit bewusst für euch selbst und macht sie zu einem festen Alltags Bestandteil: wirkt Wunder und tut unheimlich gut. 

Wichtigkeit und Wertigkeit von Dingen und Handlungen ändern: manche Dinge können einen Stressor darstellen und einen bis an die Grenzen bringen lassen. Das kann beispielsweise Perfektionismus, Ehrgeiz oder auch Banalitäten wie ein nicht zugeklappter Klodeckel des Partners oder der Kinder sein. Versucht diese Muster abzuschütteln und ihnen weniger Stellenwert zuzuschreiben. Gebt diesen Mustern gar nicht erst den Raum ein Stressfaktor zu werden. 

Gebt euch selbst die Chance einen gesunden Lifestyle zu leben und auf euch selbst zu achten und auf das Innere zu hören, indem ihr den Alltag so ausgeglichen und angenehm wie möglich gestaltet. Das ist nicht nur für euch selbst wichtig, sondern auch für die Liebsten um euch herum. 

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