Warum ist Hautpflege eigentlich so wichtig für meine Gesundheit? Welche Nährstoffe brauche ich für meine Haut und welche Pflege ist für welchen Hauttyp am besten? Lest hier die Antworten auf diese spannenden Fragen!

Nährstoffe für gesunde und schöne Haut

Vitamin A oder auch Retinol genannt, ist bekannt als Anti-Aging Boost. So strafft es die Haut, wirkt antioxidativ und trägt zur Bildung von Kollagen und Keratin bei. Kollagen wiederum ist essentiell für die Spannkraft und Elastizität der Haut. Vitamin C hingegen, sorgt nicht nur für strahlende Haut, sondern wirkt ebenfalls antioxidativ und schützt die Haut vor freien Radikalen. Wichtig für die Zellteilung und Zelldifferenzierung ist Vitamin B12. In Bezug auf unsere Haut, konnte jedoch ein teilweise negativer Effekt von Vitamin B12 festgestellt werden. So zeigten Studien eine aknefördernde Wirkung von Vitamin B12. Hinzufügen ist, dass sich diese Erkenntnis nur auf hochdosierte Vitamin B12 Therapien bezog.

Warum ist Hautpflege denn so wichtig?

Unsere Haut ist unser größtes Organ, so schützt sie uns vor jeglichen Umwelteinflüssen und sogar Krankheiten. Außerdem reguliert sie wichtige Körperfunktionen wie z.B. Schwitzen. Nicht zu vergessen ist, dass unsere Haut ein überaus wichtiges Sinnesorgan ist, welches Temperaturen, Druck und auch Schmerz erkennt. So ist es nachvollziehbar, dass Hautpflege nicht nur wegen Anti-Aging Fragen wichtig ist. Ebenfalls für unsere allgemeine Gesundheit ist Hautpflege obligatorisch.

Die perfekte Hautpflegeroutine

Cleanser: Das A und O einer schönen gepflegten Haut ist definitiv die Reinigung. So solltest du morgens und abends dein Gesicht von Schmutz und Make Up Rückständen befreien.

Toner: Hilft den pH-Wert deiner Haut auszugleichen.

Serum mit Hyaluronsäure: Um deine Haut mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen, solltest du ebenfalls Hyaluronsäure verwenden.

Serum mit Vitamin C: Vitamin C sorgt nicht nur für strahlende Haut, sondern wirkt antioxidativ und schützt vor freien Radikalen.

Serum mit Ceramiden: Wie auch Hyaluronsäure sind Ceramide natürlicher Bestandteil unserer Haut, schützt sie vor Umwelteinflüssen und hält die Hautschutzbarriere aufrecht.

Feuchtigkeitscreme: Um deine Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen, solltest du auf jeden Fall ergänzend eine Feuchtigkeitspflege auftragen. Besonders wenn du zu trockener Haut neigst!

Sonnenschutz: Last but definitely not least: Sonnenschutz! Damit gesunde Haut auch gesund bleibt. Tipp: Der LSF sollte mindestens 30 betragen.

Warum altert unsere Haut eigentlich?

Zuerst ist zu erwähnen, dass Hautalterung nicht nur genetisch vorbestimmt ist. So kann man durch einen gesunden Lebensstil und Achtsamkeit seine Hautalterung verlangsamen. Warum die Haut altert hängt grob gesagt damit zusammen, dass mit zunehmendem Alter die körpereigene Produktion von Elastin, Hyaluron und Kollagen abnimmt. Dies hat zur Folge, dass die Haut weniger aufgepolstert wirkt, ihre Spannkraft verliert und weniger Feuchtigkeit speichert. Mit der Supplementierung von Kollagen und Hyaluron kann man dieses Defizit auffüllen. Probiere jetzt unsere Hey Flawless Youth , Bootylicious Shape oder Born This Way Youth Vitamins.

Apfelessig und Hanföl für die Haut?

Um tolle Resultate für deine Haut zu erzielen, brauchst du Apfelessig nicht unbedingt trinken. Denn auch durch die äußerliche Anwendung ergeben sich viele Benefits. So wirkt Apfelessig durch den hohen Säuregehalt klärend und hilft bei fettiger, sowie zu Akne oder Pickeln neigender Haut. Darüber hinaus sorgt er für ein verfeinertes Hautbild. Du kannst ihn einfach mit Wasser verdünnt als Toner nutzen.

Hanföl hilft aufgrund der vielen enthaltenen Fettsäuren, die Schutzbarriere der Haut aufrechtzuerhalten. Somit ist sie stets durch Umwelteinflüssen und Bakterien geschützt. So kann Hanföl ebenfalls bei Entzündungen und Hautkrankheiten wie Akne oder Neurodermitis helfen. 

ALLE FRAGEN RUND UM HAUTPFLEGE

Welche Pflege bei normaler Haut?

Dieser Hauttyp wird auch als ausgeglichener Hauttyp bezeichnet, da die Haut weder fettig noch zu trocken ist. Somit ist die Talg - und Feuchtigkeitsproduktion im Gleichgewicht. Bei der Pflege geht es eher darum den gesunden Hautzustand aufrechtzuerhalten, daher kann das Augenmerk auf spezielle Inhaltsstoffe gesetzt werden wie z.B. Retinol oder Panthenol.

Welche Pflege bei trockener Haut?

Bei einer trockenen Haut ist im Gegensatz zu einer normalen Haut die Talgproduktion geringer und somit auch der Lipidgehalt der Haut. Es sollte darauf geachtet werden, keine Reinigungsprodukte zu verwenden, die die Haut noch mehr austrocknen. Außerdem sollte morgens und abends eine Feuchtigkeitspflege aufgetragen werden. Gerne können auch Seren oder Öle verwendet werden.

Welche Pflege bei fettiger Haut?

Bei einem fettigen Hauttyp ist die Talgproduktion extrem hoch. Fettige Haut neigt außerdem oft zu Mitessern oder sogar Akne. So sind Gesichtswasser empfehlenswert, da sie die Haut mattieren, erfrischen und reinigen. Von reichhaltigen Cremes und Ölen ist abzuraten.

Welche Pflege bei Mischhaut?

Bei der Mischhaut geht es darum, so wie der Name bereits sagt, dass die Haut unterschiedliche Merkmale aufweist. Mischhauttypen sollten ihre unterschiedlichen Hautareale auch unterschiedlich pflegen. So könnten z.B. Öle nur auf den Wangen angewendet werden oder Tonerdemasken nur in der T-Zone.

Welche Faktoren schaden der Haut?

Ein großer Faktor ist die Sonne, deshalb solltest du täglich einen Sonnenschutz tragen. Ansonsten würden vorzeitige Hautalterung, Sonnenschäden oder auch Hautkrebs begünstigt werden. Zucker kann die Produktion von Elastin und Kollagen beeinflussen. Die Folge ist, dass die Haut ihre Spannkraft und Elastizität verliert. Wer raucht, tut seiner Haut ebenfalls nichts gutes. Oft sieht die Haut von Rauchern fahl aus und verliert an Spannkraft. Alkohol hat auch einen starken negativen Effekt auf die Haut. Er fördert die Durchblutung und entzieht der Haut Feuchtigkeit. Daraus resultiert eine schnellere Hautalterung, gerötete Haut sowie Pickel und Mitesser. Aber auch Stress schadet der Haut so wird die Hautbarriere angegriffen. Dadurch ist sie weniger vor Umwelteinflüssen und Bakterien geschützt. Hautkrankheiten können leichter entstehen und die Wundheilung wird gehemmt.

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