Im folgenden erfährst du alles wichtige über das Schlafhormon Melatonin. Wir erklären dir, was Melatonin überhaupt ist, welche Effekte es auf deinen Schlafrhythmus haben kann, welche Faktoren die Melatoninproduktion in deinem Körper beeinflussen und worauf du bei der Einnahme achten solltest.

Unsere Bärchen mit Melatonin

Was ist Melatonin?

Melatonin, auch als das Schlafhormon bekannt, ist ein Hormon, dass den Tag-Nacht-Rhythmus reguliert. Es wird im Körper aus dem Nervenbotenstoff Serotonin gebildet. So findet die Synthese von Melatonin bei Dunkelheit statt. Dies geschieht in der Zirbeldrüse, der Epiphyse, in unserem Gehirn statt. Melatonin kann jedoch auch in geringen Mengen in der Netzhaut des Auges und sogar im Darm gebildet werden.

Welche Wirkung hat Melatonin?

Melatonin ist sehr wichtig für sämtliche Körperfunktionen des Körpers, da es zum einen die Zellen vor oxidativem Stress schützt und somit die Zellerneuerung unterstützt und zum anderen die Ausschüttung der Wachstumshormone unterstützt. Außerdem wirkt Melatonin entzündungshemmend im Körper und stärkt die Immunabwehr bzw. das Immunsystem.

NASSIM JAMALZADEH:

“Melatonin ist unser körpereigenes Hormon für den perfekten Schlafrhythmus. Ist unsere innere Uhr aus dem Gleichgewicht geraten helfen die Bears, wieder eine erholsame Schlafbalance zu finden und die optimale Regeneration der Körperzellen zu ermöglichen.”

Welche Faktoren beeinflussen die Melatoninproduktion?

Die Produktion von Melatonin wird von Signalen aus der Retina (Netzhaut) wie z.B. durch Licht, aber auch durch die Ernährung und andere Hormone beeinflusst. Das bedeutet, dass die Produktion tagsüber durch Licht gehemmt wird und in der Nacht, also bei Dunkelheit, angeregt wird. Aber auch das Alter spielt, wie bei allen Sachen, eine Rolle. Denn im Alter nimmt die körpereigene Melatoninproduktion ab. Darüber hinaus gibt es noch weitere Faktoren, die die Produktion beeinflussen können. So können z.B. viel zu viel Koffein, Stress oder lange Sommertage die Produktion von Melatonin einschränken. Das ist der Grund, warum viele Mediziner die Supplementation von Melatonin empfehlen.

Welche Lebensmittel enthalten Melatonin?

Einige Lebensmittel enthalten von Natur aus das Schlafhormon Melatonin, dies jedoch nur in sehr geringen Mengen. So enthalten z.B. Cranberries, Pistazien, Kirschen und Oliven Melatonin. Aber auch Lebensmittel die den Eiweiß-Baustein Tryptophan enthalten, gelten als schlaffördernd. Da es direkt im Zusammenhang mit der Serotonin- und somit auch der Melatoninproduktion steht. Getreide, Nüsse und Eier gelten als besonders Tryptophan haltig.

Ebenfalls kannst du Melatonin auch als Kapseln oder Tabletten kaufen und zu dir nehmen. Unsere Super Snooze Sleep Vitamins, sind Nahrungsergänzungsmittel in Form von Gummibärchen, die obendrein noch super lecker sind.

ALLE FRAGEN RUND UM MELATONIN

Wann sollte ich Melatonin nehmen bzw. nicht nehmen?

Melatonin wird bei Einschlafproblemen empfohlen. Von unseren Super Snooze Sleep Vitamins solltest du ein Bärchen 30 min vor dem Schlafengehen zu dir nehmen. Solltest du schwanger sein, stillen oder planen schwanger zu werden, dann wäre es besser, wenn du auf Melatonin verzichtest.

Hat die Einnahme von Melatonin Nebenwirkungen?

Nebenwirkungen können generell nur nach einer Überdosierung auftreten. Mögliche Nebenwirkungen von Melatonin sind Magenkrämpfe, Schwindel, Kopfschmerzen, Reizbarkeit oder Erschöpfung.

Kann man zu viel Melatonin einnehmen?

Wie jedes andere Nahrungsergänzungsmittel, sollte man ebenfalls Melatonin nicht überdosieren. Wir empfehlen dir 30 Minuten vor dem Schlafengehen 1 Bärchen einzunehmen.

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